Hannover - Zentrum - Wasserkunst am Leineschloss
Wasserkunst am Leineschloss
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Die Wasserkunst ist ein Beispiel dafür, dass nicht alles, was nicht mehr existiert im 2.Weltkrieg zerstört wurde. Zugunsten der autofreundlichen Stadt mussten einige "nur leicht beschädigte" Bauwerke den Straßenprojekten der Stadtherren Tribut zollen und wurden abgerissen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der zweiten Zerstörung Hannovers. Oben sieht man die Wasserkunst vor den Bombenangriffen des 2.Weltkriegs. Unten links das leicht demolierte Gebäude. Heute unvorstellbar, dass es schießlich zugunsten einer Strassenkreuzung und des freien Blicks zum Leineschloß abgerissen wurde.
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Das ehemalige Himmelreich (so hieß der Platz bis zum zweiten Weltkrieg) ist nunmehr ein Straßenkreuzung ohne Identifikationspunkte. Der Versuch durch die "Göttinger Sieben" dem Platz wieder Leben einzuhauchen klappt nur bedingt. Dementsprechend wurde eine Initiative ins Leben gerufen, die sich um den Wiederaufbau der Wasserkunst stark macht. Zu finden unter: www.flusswasserkunst.de.
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